Gin Tonic Sets

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Gin Tonic Sets – Eine Liebe für’s Leben

Es gibt viele Gründe, warum wir uns bei Ginladen dafür entschieden haben, Ihnen ausgewählte Sets anzubieten. Wir haben dabei sowohl Gin Sets mit spannenden Gins als auch Tonic Water Sets für Sie zusammengestellt. Unsere Gin Tonic Sets wiederum führen beides zusammen und bieten alles, was das Herz eines echten Wacholder-Fans begehrt.

Sie wissen bereits, dass die Kombination aus Thomas Henry Tonic Water und Monkey 47 Gin Sie überzeugt hat? Dann finden Sie hier das passende Set. Und wer sich unsicher ist, welches Tonic zu welchem Gin passt, der kann beruhigt sein, da wir Anfängern mit perfekt zueinander passenden Sets den Einstieg erleichtern. Und nichts passt besser als exakt aufeinander zugeschnittene Gins und Tonics wie beispielsweise von Windspiel.

Bei Ginladen finden Sie nicht nur größere Sets, die ganze Tonic Packungen beinhalten sondern auch Sets in Miniaturformat, um auch im Kleinen testen zu können, ob Ihnen die Kombination tatsächlich zusagt.

Gin Tonic

Kaum ein Longdrink ist derzeit so angesagt wie der Gin Tonic. Kein Wunder eigentlich, ist er doch auch für „Laien“ schnell gemixt, da letzten Endes genau zwei Dinge dafür benötigt werden: Gin und Tonic Water. Diese Verbindung gilt seit jeher als perfekte Kombination aus Frucht, Herbe und prickelnder Kohlensäure und schmeckt Experimentierfreudigen ebenso wie Puristen.

Wenn sich auch die Anzahl der Ingredienzen in Understatement üben, die Kombinationsmöglichkeiten tun dies nicht. Gin ist schon lange nicht mehr gleich Gin, denn spätestens mit dem Aufkommen der sogenannten New Western Kategorie ist klar, dass nun nicht mehr nur die Wacholderbeere dominiert. Das haben auch die Tonic Water Hersteller begriffen und darauf mit einer Fülle an Kreationen reagiert, die von Light und Dry bis zu „Flavoured Varianten“ reichen.

Damit Sie den Überblick behalten, geben wir Ihnen unten folgend einerseits Informationen zur Hand, was den „perfekten“ Gin Tonic ausmacht, wie seine Geschichte aussieht und was es darüber zu wissen gibt. Andererseits präsentieren wir Ihnen in dieser Kategorie jedoch auch unsere liebsten Gin Tonic Kreationen in fertig zusammengestellten Sets. So kommen Sie mir nur wenigen Klicks in den Genuss Ihres Lieblingsdrinks und müssen nicht erst lange rätseln, was denn nun die richtige Wahl ist.

Der perfekte Gin Tonic – Was benötige ich dafür

In der Bar-Welt kann man aus allem eine Wissenschaft machen, so auch aus dem weltberühmten G & T. Gerade für diejenigen, die die Welt des Gins und Tonics gerade erst für sich entdecken, kann dies zu einer echten Herausforderung werden. Zerstöre ich mit der falschen Garnitur oder der falschen Wahl des Tonics meinen Drink? Trinke ich meinen Gin komplett „falsch“? Solche Fragen tauchen ganz schnell einmal auf, wenn die Bandbreite an Möglichkeiten ersichtlich wird.

Bringen wir deshalb ein wenig „Licht ins Dunkel“.

Der klassische Gin Tonic

Sicherlich kommen auch hier Streitfragen auf, doch wenn Sie in einer klassischen Bar einen klassischen Gin Tonic ordern, wird Ihnen üblicherweise ein Drink serviert, der (London Dry) Gin beinhaltet und mit Indian Tonic Water aufgefüllt wird. Meist geschieht dies im typischen Longdrink-Highball-Glas, das mit einigen Eiswürfeln aufgefüllt ist. Als Garnitur dient höchstens noch eine Zitronenzeste.

Und wieso London Dry? Dies ist durchaus als eine Art „Königsdisziplin“ zu sehen und hat in erster Linie weniger mit dem Geschmack, denn mit der Machart zu tun. So beispielsweise damit, dass Aromen nicht nach dem zweiten Destillationsgang zugegeben werden dürfen und auch der Zuckergehalt geregelt wird. Und, natürlich, ist ein klassischer London Dry Gin oftmals auch einer, dessen Wacholdernote klar und aromatisch hervorsticht.

Aber wie verhält es sich, wenn wir es nicht mehr mit einem typischen London Dry Gin zu tun haben, sondern mit der neueren New Western Variante? Dann werden die Karten neu gemischt:

New Western Gin Tonics

Die New Western Kategorie ist keine Einordnung, die sich so einfach vornehmen lässt wie London Dry, Old Tom oder Navy Strength, denn bei diesen geht es in erster Linie um die diversen Herstellungsarten des Gins. Die New Western Sorte hingegen ist in gewisser Weise eine gänzlich subjektive Art der Einteilung, da sie sich einzig durch den Geschmack definiert. Alles, was nicht in erster Linie nach Wacholder schmeckt, bzw. was nicht der Wacholderbeere die geschmackliche „Alleinherrschaft“ überlässt, darf sich als New Western Gin bezeichnen. So beispielsweise Gin Mare, der mediterrane Kräuter mit aufnimmt. Oder Hendricks Gin mit seinen feinen Damaszener Rosen und Gurken.

Das lässt natürlich die Schlussfolgerung zu, dass letztlich so gut wie jedes „Botanical“ in einem Gin fungieren kann. Waren es vormalig typische Ingredienzen wie Koriander und Zitrusfrüchte, Angelika, Orris und Süßholz, so gesellen sich nun Kokos und Ananas, Mädesüß und Äpfel, Basilikum, Lavendel, Weintrauben, Nüsse, Feigen und vieles mehr hinzu. Genau diese Art der New Western Gins sorgen dafür, dass Gin spannend bleibt und auch für diejenigen an Interesse gewinnt, die vormalig dem Gin (und Gin Tonic) skeptisch gegenüber standen. Wacholder ist vielleicht nicht jedermanns Sache aber wenn sich saftige Waldbeeren, knackige Äpfel oder delikate Gewürze hinzu gesellen? Dann eröffnet das ganz neue Geschmackserlebnisse und erlaubt es tatsächlich, dass jeder seinen Lieblingsgin finden kann.

Letztlich heißt es auch bei der Wahl des Tonic Waters: gut ist, was schmeckt und will man es „richtig“ machen, bleibt einem letztlich doch nichts anderes übrig, als seinen Lieblingsging mit jedem Tonic Water zu kosten, um herauszufinden, welche Kombination persönlich tatsächlich am besten mundet. Will man es sich etwas einfacher machen, kann man sich jedoch auch an die Faustregel halten: je feiner und lieblicher der Gin, umso besser passt meist auch ein eher ungewöhnlicheres Tonic Water. Sei es Fever-Tree Mediterranean und Gin Mare oder Monkey 47 und Schweppes Dry. Gerade die Light und Dry Varianten wurden für jene Gins geschaffen, die es nicht ganz so süß benötigen, da Ihnen selbst schon ein etwas lieblicherer Charakter zu eigen ist.

Die Wahl des richtigen Glases

Wie kombiniere ich nun diese neuen Gins? Prinzipiell stehen hier alle Türen offen: ob eher klassisch im Highball Glas, rustikaler im Kupferbecher, von puristischer Eleganz im Kristall-Tumbler oder neuerdings auch gerne einmal im bauchigen Copa Glas oder sogar Weinglas. Je nach Lust und Laune lassen sich die diversesten Gläser kombinieren und inklusive Gin Tonic servieren. Sie wollen anstelle kleinerer Eiswürfel einen großen Eiswürfel inklusive Drink servieren? Dann eignet sich eher der Tumbler dafür. Gibt es ausladendere Garnituren, empfiehlt sich vielleicht eher der Griff zum Copa Glas. Hier stehen Gastgeber und Barkeeper alle Möglichkeiten offen.

Welche Garnitur?

Wer schon einmal Hendricks Gin mit einer Zitronenzeste anstelle einer Gurke serviert bekam, der weiß: auch mit der Garnitur kann man seinen Drink geschmacklich in diese oder jene Richtung lenken und auch schon einmal die zarteren Nuancen übergehen oder heraus kitzeln.

Große Puristen verweigern ja sogar jede Zitrone in ihrem Gin Tonic und wieder andere wollen nur diese und sonst keine andere Zugabe in ihrem Gin Tonic dulden. Und wieder andere genießen die große Vielfalt an unterschiedlichen Garniturmöglichkeiten, die von Zimtstangen und Ingwer über Gurken und Rosenblüten bis zu Pfefferkörnern und Apfelscheiben reichen.

Wer sich nicht sicher ist, der sollte sich einmal die genaue Zusammensetzung seines Gins ansehen: ist Tann’s Gin vielleicht gerade aufgrund seiner leicht beerigen Note geschätzt? Dann machen sich Himbeeren sicher recht gut. Den oben bereits erwähnten Gin Mare lobt man aufgrund seiner feinen Nuancen von Basilikum, Thymian und Rosmarin – also wird ein (eventuell noch leicht flambierter) Rosmarinzweig sich nicht schlecht machen. Dazu ein Schälchen Oliven zum Snacken (die sind nämlich auch im Gin enthalten) und voilá – man hat einen Gin Tonic in Händen, der an laue Sommernächte in Spanien denken lässt.

Monkey 47 mit einer Grapefruitzeste, Hendricks unbedingt mit Gurkenscheibe oder The Duke Gin mit Orangenschale – meist macht man nichts verkehrt, wenn man als Garnitur genau das wählt, das sich auch in der Zutatenliste des Gins befindet.